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Was ist Chloroquin? Antworten auf die 5 häufigsten Fragen

Was Sie über das Malariamedikament Chloroquin wissen müssen

Chloroquin ist ein Medikament zur Vorbeugung und Behandlung von Malaria. Es wird auch bei rheumatoider Arthritis, Lupus erythematodes und verschiedenen anderen Erkrankungen eingesetzt. Es kann bei extraintestinaler Amöbiasis als Mittel der letzten Wahl eingesetzt werden. Zusammen mit Hydroxychloroquin ist Chloroquin als potenzielle Behandlung für die durch das neuartige Coronavirus verursachte Atemwegserkrankung COVID-19 im Gespräch. Informationen zur Anwendung von Chloroquin und Hydroxychloroquin bei der Behandlung von COVID-19 finden Sie unter Frage 5: Kann Chloroquin COVID-19 behandeln oder verhindern?.

Wir hoffen, die Informationen in diesem Artikel sind hilfreich und bitten Sie, diese lediglich als solche wahrzunehmen. Dieser Artikel ersetzt keinen professionellen ärztlichen Rat. Falls Sie Bedenken zu Ihrer Medikation haben, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Dies ist besonders wichtig, falls Sie mehrere Medikamente einnehmen oder bestehende Risikofaktoren oder Unverträglichkeiten haben.

  1. Was ist Chloroquin?
  2. Wofür wird Chloroquin verwendet?
  3. Sind Chloroquin und Hydroxychloroquin gleich?
  4. Welche Nebenwirkungen hat Chloroquin?
  5. Kann Chloroquin COVID-19 behandeln oder verhindern?

1. Was ist Chloroquin?

Chloroquin ist ein Malariamedikament, das sowohl zur Behandlung als auch zur Vorbeugung gegen Malaria eingesetzt wird. Es wird unter anderem unter dem Handelsnamen Quensyl vertrieben und ist als Generikum erhältlich. Chloroquin wird in Tablettenform zur oralen Einnahme verschrieben.

In einigen Teilen der Welt, insbesondere in Afrika, ist Chloroquin bei der Vorbeugung und Behandlung von Malaria weniger wirksam geworden, da bestimmte Malaria-Erreger eine Resistenz gegen das Medikament entwickelt haben. In vielen Regionen ist es jedoch gegen Malaria wirksam und wird dort häufig eingesetzt.

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Chloroquin und weitere Malariamittel (wie Hydroxychloroquin) werden auch verwendet, um die Symptome von Autoimmunerkrankungen, einschließlich rheumatoider Arthritis und Lupus erythematodes, zu lindern.

Erste Laboruntersuchungen und kleinere Beobachtungsstudien haben gezeigt, dass Chloroquin eventuell bei der Behandlung von COVID-19 wirksam ist, der Krankheit, die durch das neuartige Coronavirus 2019 (SARS-CoV-2) verursacht wird. Zum Zeitpunkt des Verfassens laufen Studien, um die Sicherheit und Wirksamkeit von Chloroquin zur Behandlung von COVID-19 besser zu belegen.

2. Wofür wird Chloroquin verwendet?

Malaria

Die Verwendung von Chloroquin zur Behandlung und Vorbeugung gegen Malaria wurde im Laufe der Zeit angepasst, da bestimmte Arten von Malariaparasiten in Teilen der Welt eine Resistenz gegen das Medikament entwickeln.

Es wird angenommen, dass der tödlichste Malariaparasit Plasmodium falciparum (P. Falciparum) in den meisten Teilen der Welt weitgehend resistent gegen Chloroquin ist. P. Falciparum ist der am weitesten verbreitete Malariaparasit in Afrika. In den meisten Fällen werden Alternativen zu Chloroquin, wie Artemisinin-basierte Kombinationstherapien (ACTs) und Atovaquon/Proguanil, als Erstlinientherapien eingesetzt.

Chloroquin kann in einigen Regionen, einschließlich großen Teilen Mittelamerikas, weiterhin zur Behandlung von Malaria im Anfangsstadium (exoerythrozytisch) eingesetzt werden, die durch P. falciparum verursacht werden. In diesen Fällen wird Chloroquin oft in Kombination mit dem Medikament Primaquin (off-label use) verschrieben.

Chloroquin wird in vielen Teilen der Welt (einschließlich Amerika, Teilen Afrikas, Südostasien, im westlichen Pazifik und östlichen Mittelmeer) auch zur Behandlung von Malaria verwendet, das durch den zweithäufigsten Malaria-Erreger Plasmodium vivax ( P. vivax ) verursacht wird. Es kann entweder allein oder in Kombination mit einem oder mehreren anderen Arzneimitteln angewendet werden. Obwohl Chloroquin bei der Behandlung von P vivax weitgehend wirksam ist, wird in einigen Teilen der Welt von Arzneimittelresistenz berichtet.

Chloroquin kann auch gegen die weniger verbreiteten Malaria-Erreger Plasmodium malariae ( P. Malariae ) und Plasmodium ovale ( P. ovale ) eingesetzt werden.

Arzneimittelresistenz ist eine ständige Herausforderung bei der Prävention und Behandlung von Malaria. Forscher haben untersucht, ob ein reduzierter Einsatz von Chloroquin zu einer Verringerung der Arzneimittelresistenz führen kann (insbesondere in Bezug auf den Parasiten P. Falciparum )), was das Arzneimittel erneut zu einer wirksameren Behandlung machen könnte. Es ist jedoch noch nicht klar, ob dies der Fall ist.

Malariabehandlung ist ein Bereich der Medizin, der sich ständig im Wandel befindet. Die Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht jährlich einen Malariabericht, der aktuelle Informationen zur Behandlung enthält.

Extraintestinale Amöbiasis

Amöbiasis ist eine Darminfektion, die durch einen Parasiten namens Entamoeba histolytica verursacht wird und Symptome wie Durchfall und Magenschmerzen verursachen kann. Die Infektion kann sich auf andere Organe ausbreiten, was als extraintestinale Amöbiasis bezeichnet wird (wörtlich Amöbiasis außerhalb des Darms).

Chloroquin kann als Mittel der letzten Wahl zur Behandlung der extraintestinalen Amöbiasis verwendet werden, üblicherweise in Kombination mit einem anderen intestinalen Amöbizid. Da die meisten Mittel gleich gut helfen und besser verträglich sind, wird Chloroquin jedoch kaum noch eingesetzt.

Rheumatoide Arthritis & Lupus erythematodes

Chloroquin hat sich zusammen mit anderen Antimalariamitteln wie Hydroxychloroquin und Mepacrin, off-label use) als wirksam bei der Behandlung von Symptomen der rheumatoiden Arthritis (RA) und / oder des Lupus erythematodes (LE) erwiesen. Dazu gehören:

  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Hautausschläge
  • Perikarditis (Entzündung der Herzschleimhaut)
  • Pleuritis (Entzündung der Lungenschleimhaut)
  • Müdigkeit
  • Fieber

Hydroxychloroquin wird häufiger als Chloroquin verschrieben, da es mit weniger schweren Nebenwirkungen in Verbindung steht. Insbesondere wird angenommen, dass Chloroquin toxischer ist und ein höheres Risiko für irreversible Augenschäden birgt als Hydroxychloroquin. Unter bestimmten Umständen kann jedoch Chloroquin verwendet werden.

Ein Hauptvorteil von Malariamitteln bei der Behandlung von RA und LE besteht darin, dass sie das Immunsystem nicht unterdrücken, wie es bei anderen Medikamenten der Fall ist. Antimalariamittel werden häufig in Kombination mit anderen Arzneimitteln wie Kortikosteroiden und nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln (NSAIDs) eingesetzt.

3. Sind Chloroquin und Hydroxychloroquin gleich?

Chloroquin und Hydroxychloroquin sind in mehrfacher Hinsicht ähnlich. Beide gehören zur Gruppe der Chinolin-Moleküle, beide wirken gegen Malaria-Erreger und beide werden zur Behandlung von Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis und Lupus erythematodes verwendet.

Als signifikantester Unterschied zwischen den beiden chemischen Verbindungen wird allgemein ihre Toxizität angesehen. Es wird angenommen, dass Chloroquin sehr viel toxischer ist als Hydroxychloroquin und mit größerer Wahrscheinlichkeit zu schwerwiegenden Nebenwirkungen führt. Insbesondere wird angenommen, dass die Augentoxizität das Risiko schwerer und irreversibler Augenschäden erhöht, insbesondere bei Langzeitanwendung. Aus diesem Grund wird Hydroxychloroquin für Patienten bevorzugt, bei denen eine lebenslange Einnahme nötig ist, z. B. bei Patienten mit Lupus erythematodes.

Darüber hinaus erhöht die höhere Toxizität von Chloroquin das Risiko einer Überdosierung, die tödlich sein kann.

4. Welche Nebenwirkungen hat Chloroquin?

Chloroquin wird normalerweise gut vertragen. Es ist jedoch mit schwerwiegenderen Nebenwirkungen als Hydroxychloroquin verbunden, insbesondere wenn es zur Langzeitbehandlung verwendet wird.

Sie sollten sich sofort an Ihren Arzt wenden oder einen Arzt aufsuchen, wenn bei der Einnahme von Chloroquin eines der folgenden Symptome auftritt:

  • Augen- und Sehprobleme, einschließlich Blitze und Lichtstreifen, verschwommenes Sehen oder Schwierigkeiten beim Lesen oder Sehen
  • Hörverlust oder Ohrensausen
  • Starker Schwindel
  • Schneller, langsamer oder unregelmäßiger Herzschlag
  • Atembeschwerden
  • Erbrechen
  • Starke Magenschmerzen oder Krämpfe
  • Muskelschwäche
  • Anfälle
  • Schwere Depressionen oder andere psychische Probleme
  • Zuckende oder unkontrollierte Bewegungen
  • Eine Verschlechterung der Hautzustände wie Hautausschläge, Nesselsucht oder Juckreiz
  • Anzeichen einer Lebererkrankung wie vergilbte Haut und Augen, Magen- und Bauchschmerzen und dunkler Urin
  • Anzeichen einer schweren Infektion wie hohes Fieber, Schüttelfrost und anhaltende Halsschmerzen

Andere Nebenwirkungen können auftreten, wenn sich Ihr Körper an die Medikamente gewöhnt. Diese erfordern möglicherweise keine sofortige ärztliche Behandlung, wenn sie nicht schwerwiegend sind. Sie sollten jedoch mit Ihrem Arzt darüber sprechen, wenn Sie besorgt sind, wenn sie lange anhalten oder sich verschlimmern. Solche Nebenwirkungen umfassen:

  • Haarverlust
  • Erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht
  • Kopfschmerzen
  • Appetitverlust
  • Magenschmerzen
  • Durchfall

Allergische Reaktionen auf Chloroquin sind selten. Anzeichen einer schwerwiegenden allergischen Reaktion sollten jedoch als medizinischer Notfall behandelt werden. Sie beinhalten:

  • Hautausschlag, zum Beispiel juckende, rote oder geschwollene Haut
  • Keuchen
  • Engegefühl in Brust oder Rachen
  • Probleme beim Atmen oder Sprechen
  • Geschwollener Mund, Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals

Dies ist keine vollständige Liste der möglichen Nebenwirkungen von Chloroquin. Für weitere Informationen sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen oder die Packungsbeilage lesen.

5. Kann Chloroquin COVID-19 behandeln oder verhindern?

Es wird geprüft, ob sich Chloroquin und Hydroxychloroquin (über die Sie in Frage 3 lesen können: Sind Chloroquin und Hydroxychloroquin gleich?) zur Behandlung der durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) verursachten Atemwegserkrankung COVID-19 eignen.

Verwendung von Hydroxychloroquin und Chloroquin zur Behandlung von COVID-19 in Deutschland

Das Tübinger Institut für Tropenmedizin und die Berliner Charité planen oder erwägen klinische Studien, um Chloroquin zur Behandlung von COVID-19 zu testen. In Tübingen sollen Patienten, die einen mäßigen Verlauf haben, mit Chloroquin behandelt werden. Die deutsche Regierung hat nach Aussage des Gesundheitsministers beim Pharmakonzern Bayer bereits größere Mengen Chloroquin reserviert.

Mehrere Kliniken in Deutschland nehmen an der europaweiten klinischen Studie "DISCOVERY" teil, die unter anderem die Wirksamkeit von Hydroxychloroquin nachweisen soll. Im Rahmen der Studie wird Hydroxychloroquin also auch an deutschen Patienten zur Behandlung von COVID-19 getestet.

Verwendung von Hydroxychloroquin und Chloroquin außerhalb Deutschlands

Die Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten (FDA) erteilte am 28. März 2020 eine Emergency Use Authorization (EUA) für die Notfallanwendung oraler Formulierungen von Chloroquinphosphat und Hydroxychloroquinsulfat zur Behandlung von COVID-19. Die EUA genehmigt die Verwendung der Arzneimittel zur Behandlung von jugendlichen und erwachsenen Patienten mit einem Gewicht von 50 kg oder mehr, die ins Krankenhaus eingeliefert werden und für die die Teilnahme an einer klinischen Studie ausgeschlossen ist. Das deutsche Pharmaunternehmen Sandoz hat 30 Millionen Dosen Hydroxychloroquin an die Regierung gespendet, während Bayer 1 Million Dosen Chloroquin gespendet hat.

EUAs werden von der FDA herausgegeben, um das US-Gesundheitswesen bei der Bekämpfung einer unmittelbaren Bedrohung durch chemische, biologische, radiologische oder nukleare Kriegsführung (CBRN) zu unterstützen.

Die Notfallgenehmigung der FDA erfolgt angesichts der vielversprechenden Ergebnisse kleiner Beobachtungsstudien (einschließlich einer sehr bekannten Studie aus Frankreich). Laborstudien haben ebenfalls vielversprechende Ergebnisse gezeigt.

In der französischen Studie führte eine Kombination aus Hydroxychloroquin und Azithromycin bei einer Kohorte von 80 Patienten zu positiven Ergebnissen, sofern eine Behandlung durchgeführt wurde, bevor sich die Patienten in einem schwerwiegenden und irreversiblen Zustand befanden.

Die französische Studie ist eine von mehreren, die vielversprechende Ergebnisse für die Verwendung vorhandener Arzneimittel (einschließlich Chloroquin und Hydroxychloroquin) bei der Behandlung von COVID-19 zeigt. Der Vorteil der Umwidmung therapeutischer Medikamente besteht darin, dass ihr Sicherheitsprofil gut etabliert ist.

Die Evidenz ist jedoch nicht schlüssig und nicht alle bisher durchgeführten Studien haben zu den gleichen Ergebnissen geführt. Die Durchführung typischer klinischer Studien dauert in der Regel Jahre, was in der aktuellen Situation keine Option ist. Darüber hinaus haben einige Experten die in mehreren Studien verwendeten Methoden in Frage gestellt. In Bezug auf Chloroquin und Hydroxychloroquin haben Experten auch vor schwerwiegenden Nebenwirkungen gewarnt, die die Medikamente haben können, einschließlich eines abnormalen Herzschlags (Arrhythmie), der zu einem Herzinfarkt führen kann, und einer dauerhaften Augenschädigung. Die US-amerikanische Mayo-Klinik hat auch vor der Möglichkeit eines plötzlichen arzneimittelbedingten Herztods gewarnt.

Kurz gesagt, Chloroquin und Hydroxychloroquin könnten bei der Behandlung von COVID-19 helfen, sind jedoch mit erheblichen Risiken verbunden. Die FDA geht davon aus, dass der potenzielle Nutzen die Risiken überwiegt, weshalb die EUA herausgegeben wird.

Verwendung von Hydroxychloroquin und Chloroquin zur Behandlung von COVID-19 in anderen Ländern

In Großbritannien behält zum Zeitpunkt des Verfassens die Regierung seine Position bei, dass Chloroquin und Hydroxychloroquin nur zur Behandlung von COVID-19 in klinischen Studien verwendet werden sollten, bis schlüssigere Beweise vorliegen.

Auch Kanada muss die Verwendung der Medikamente noch genehmigen. In Australien wurden Apotheker in einem Brief von der Pharmaceutical Society of Australia, gewarnt, die Annahme von Rezepten für Hydroxychloroquin zu verweigern, es sei denn, es bestehe ein unverfälschter und ermächtigter Bedarf.

Der Exekutivdirektor des Programms für Gesundheitsnotfälle der Weltgesundheitsorganisation, Dr. Mike Ryan, verkündete am 30. März 2020, dass, obwohl einige Medikamente bei der Behandlung von COVID-19 vielversprechend sind, es augenblicklich „keine nachweislich wirksame Therapie oder Medikament gibt".

Es gibt jedoch Berichte, dass diese Medikamente in einigen Ländern, einschließlich Frankreich und Italien, eingesetzt werden. Sie sollten sich bei Ihrer örtlichen Gesundheitsbehörde erkundigen, um die neuesten Behandlungsrichtlinien in Ihrem Land oder Ihrer Region zu erfahren.

Was zu beachten ist

Unter keinen Umständen sollten Sie sich selbst mit Hydroxychloroquin oder Chloroquin behandeln. Die EUA der FDA legt ausdrücklich fest, dass die Medikamente nur zur Behandlung von COVID-19-Patienten im Krankenhaus verwendet werden dürfen und die Behandlung von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden muss. Nehmen Sie niemals verschreibungspflichtige Medikamente ein, die Ihnen nicht verschrieben oder zu einem anderen Zweck verschrieben wurden.

Das in der Presse gemeldete Horten dieser Medikamente kann Konsequenzen haben. In Großbritannien ist Hydroxychloroquin die primäre Behandlung für 90% der Personen, die mit Lupus leben. Ein Mangel an dem Medikament kann diese Menschen gefährden, da viele alternative Behandlungen immunsuppressive Wirkmechanismen haben, die die Anfälligkeit für COVID-19 erhöhen können.

Darüber hinaus sollten Sie unter keinen Umständen im Handel erhältliche Produkte einnehmen, die Hydroxychloroquin oder Chloroquin enthalten. In den Medien wurde berichtet, dass ein Mann starb und seine Frau ins Krankenhaus eingeliefert wurde, nachdem sie ein Produkt zur Behandlung von Erkrankungen bei Aquarienfischen eingenommen hatten, welches Chloroquinphosphat enthielt. Die FDA veröffentlichte einen Brief um wiederholt zu mahnen, dass solche Produkte nicht mit Arzneimitteln für Menschen gleichgestellt sind.

Befolgen Sie die Anweisungen Ihrer Gesundheitsbehörde, um sich vor COVID-19 schützen und die Ausbreitung von Infektionen zu verringern. Wenn Sie glauben, eine COVID-19-Infektion zu haben, befolgen Sie ebenfalls den Anweisungen Ihrer Gesundheitsbehörde.

Bitte beachten Sie: Die Situation ändert sich während der Coronavirus-Pandemie rasant. Obwohl die Informationen in diesem Artikel sorgfältig überprüft wurden, sollten sie nicht als Ersatz für Informationen aus offiziellen Quellen dienen.


Wir hoffen, die Informationen in diesem Artikel sind hilfreich und bitten Sie, diese lediglich als solche wahrzunehmen. Dieser Artikel ersetzt keinen professionellen ärztlichen Rat. Falls Sie Bedenken zu Ihrer Medikation haben, sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Dies ist besonders wichtig, falls Sie mehrere Medikamente einnehmen oder bestehende Risikofaktoren oder Unverträglichkeiten haben.

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